Bruststraffung und Brustverkleinerung

Die Brustverkleinerung ist eins der üblichsten Verfahren innerhalb der plastischen Chirurgie, denn abgesehen von ihrer Eignung für die Verbesserung der Brustform ist sie außerdem als Hilfsmittel in der vorbeugenden Behandlung von bestimmten Brustkrankheiten (Sonderfälle) sowie in der Vorbeugung der Probleme angebracht, die sich durch sehr große Brüste ergeben. Es ist schade, dass viele Eltern die starken Schmerzen an der Wirbelsäule ihrer jugendlichen Töchter aus Unkenntnis mitanschauen müssen und dass die psychologische Störung zu Komplexen führt; in solchen Fällen ist eine Beratung mit dem plastischen Chirurgen angebracht, der abgesehen von der Lösung der körperlichen Störung ebenfalls ihr Selbstwertgefühl steigern wird.

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Je nach anzuwendender Technik können wir Variationen bezüglich der Narben erzielen. Normalerweise gibt es Narben in Form eines umgekehrten „T“ am Unterteil der Brust, im Falle von überaus großen Brüsten. . Die außerhalb des Warzenhofes befindliche Narbe bleibt sehr unauffällig dank der Farbänderung zwischen ihm und der normalen Haut. Andere Narbenarten wie zum Beispiel in Form eines „I“, „L/J“ oder um den Warzenhof sind möglich, wenn diese korrekt verschrieben sind. Du wirst wird seit den ersten postoperativen Tagen ein sehr üppiges Dekolletee benutzen können, da die Narben versteckt bleiben. Mit der Zeit werden diese jedes Mal unbemerkbarer. Bestimmte Patientinnen haben eine Tendenz, hypertrophe oder Wulstnarben zu entwickeln. Verschiedene klinische und chirurgische Mittel erlauben uns, zum rechten Zeitpunkt das Aussehen unansehnlicher Narben zu verbessern.

Wir sollten niemals die „mittelbare Phase“ der normalen Vernarbung (vom 30. Tage bis zum 12. Monat) mit einem Teil einer Komplikation der Narbe verwechseln. Jegliche Zweifelsfälle über deren Verlauf müssen mit deinem Arzt geklärt werden, nie mit anderen Personen, die sich – wie du selbst – Sorgen um das Endresultat machen. Eine Frage, die uns öfters gestellt wird:

Wie werden meine neuen Brüste in Bezug auf Größe und Konsistenz sein?

Die Größe der Brüste kann durch die Chirurgie verkleinert werden: abgesehen davon können ihre Konsistenz sowie ihre Form mit der Chirurgie verbessert werden. Das bedeutet, dass wir zwischen mehreren Umfängen für die Reduktion und Straffung ihrer Position innerhalb der Möglichkeiten auswählen können, was uns erlaubt, das Aussehen der Brüste während ihres Originalzustands zu planen, ohne ihr zukünftiges Aussehen zu gefährden. Sowohl hier wie auch im Falle von Umfangsvergrößerung müssen die Proportionen zwischen der neuen Brustgröße und der Größe des Brustkorbs der Patientin ausgeglichen sein, um eine bedeutendere harmonische Ästhetik zu erzielen. Wir bemühen uns darum, das Aussehen in Bezug auf Schlaffheit und die ursprüngliche Form der Brust zu verbessern. Die „neuen Brüste“ durchgehen mehrere evolutive Phasen, was ihre Form angeht:

a) Unmittelbare Phase: Diese läuft bis zum 30. Tag. Wenn auch der Aspekt der Brüste in diesem Zeitraum bereits viel besser ist, befindet sich ihre Form noch weit vom geplanten Resultat, da es bis zum Erlangen der definitiven Form anfänglich anscheinende „kleine Defekte“ gibt (die in keinen Fällen verhindert werden können), die mit der Zeit verschwinden. Es ist wichtig, klarzustellen, dass ihr endgültiges Resultat erst nach der späten Phase zu sehen sein wird.

b) Mittelbare Phase: Sie verläuft vom 30. Tage bis zum 8. Monat. In dieser Periode beginnen die Brüste eine Evolution, die in Richtung ihrer definitiven Form neigt, was sich nach dem 8. Monat ergeben wird. In dieser Zeitspanne kann sich abgesehen von einer „Schwellung“ der Brüste eine erhöhte oder verminderte Sensibilität der Brustwarzen ergeben; zusätzlich wird ihre Form bereits sehr der definitiven Form ähneln. Trotz der Euphorie der meisten Patientinnen ist es gewöhnlich, den Patientinnen in dieser Phase mitzuteilen, dass ihre Resultate umso besser aussehen werden, da dies die Eigenschaft der dritten Periode ist (Späteffekt).

c) Späte Phase: Diese läuft vom 8. bis zum 18. Monat. In dieser Phase erzielt die Brust ihren definitiven Aspekt (Narbe, Form, Konsistenz, Umfang, Sensibilität). In dieser Periode ist es unsere Gewohnheit, die operierten Fälle fotografisch mit dem präoperativen Aspekt jeder Patientin zu vergleichen. In der Prognose des Endresultats ist die Elastizität der Haut beider Brüste ebenso wichtig wie der erreichte Umfang. Die Balance zwischen beiden Faktoren variiert von einem Fall zum anderen.

Trotz der Tatsache, dass das unmittelbare und mittelbare Resultat die Patientinnen bereits sehr zufriedenstellt, ist es erst zwischen dem 8. und dem 18. Monat wenn die Brüste ihre endgültige Form erhalten. Es ist von höchster Wichtigkeit, dass sich die Patientinnen ein Jahr nach der Brustverkleinerung einer Mammographie unterziehen, da diese die grundlegende Mammographie für eine eventuelle Entwicklung einer brustbezogenen Pathologie und deren Studie darstellen wird.

Dein Frauenarzt wird dir mitteilen, ob eine erneute Schwangerschaft ratsam ist oder nicht. Bezüglich des Resultats kann dieses, ab dem Moment, in dem der Facharzt deine Gewichtszunahme während dieser neuen Schwangerschaft kontrolliert, erhalten bleiben.

Meistens gibt es keine Probleme. Wenn es sich um sehr große Brüste handelt, die deutlich reduziert wurden, kann dies die Stillfähigkeit gefährden. In den Fällen von kleinen und mittleren Brustreduktionen kann die Stillfähigkeit erhalten bleiben. Einige Patientinnen könnten eine verminderte Tragfähigkeit der Brusthaut empfinden.
Wenn die ärztlichen Anweisungen, vor allem bezüglich der Armbewegungen in den ersten Tagen, eingehalten werden, verläuft die postoperative Phase der Brustoperation meistens schmerzlos.

Bei Brustoperationen ergeben sich in der plastischen Chirurgie selten ernsthafte Komplikationen. Dies hat mit der Tatsache zu tun, dass jede/r Patient/in angemessen vorbereitet wird und zusätzlich die Zweckmäßigkeit besprochen wird, mehrere Operationen gleichzeitig durchzuführen.
Es wird dem Chirurgen überlassen, welche Art von Betäubung angewendet werden soll: lokal, Vollnarkose, Peridural- oder Kombinationsanästhesie.

Je nach Brusttyp dauert die Operation zwischen zweieinhalb bis vier Stunden, kann aber in bestimmten Fällen auch etwas langwieriger werden. Die benötigte postoperative Einweisung überschreitet selten 24 Stunden.

Wir verwenden modellierende Bandagen und BHs, die jedem Fall speziell angepasst sind.

Wir ziehen die Fäden etwa am 12. postoperativen Tag.

Plötzliche Bewegungen der Arme sind zu vermeiden. Du darfst nach und nach wieder Sport treiben. Übungen der unteren Gliedmaße können nach dem 15. Tage wiederaufgenommen werden, solange große Anstrengungen verhindert werden. Diejenigen Übungen, welche den Brustkorb dynamisch beanspruchen, müssen bis nach dem 45. postoperativen Tag ausbleiben, ebenso wie Auto fahren.

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